Freitag, 31. Januar 2014

BOTSCHAFT AUS DEM ALL (VERLIEBT IN SCHWEDEN, DIRECTOR'S CUT – TEIL II)

Skandal! Über ein Monat ist vergangen seit dem letzten Posting. Dafür bitte ich die treuen Leser dieses Blogs um Verzeihung. Aus diversen Gründen, die sowohl den Job als auch das Private betreffen, geht es einfach nicht häufiger im Moment (mal wieder, aber diesmal ganz besonders). Bis ich wieder etwas mehr Zeit habe, um so richtig frische Einträge zu schreiben, kommt hier darum noch einmal ein Outtake aus Verliebt in Schweden. Zum Hintergrund: Da unser Buch-Manuskript zu lang war, wurden vom Lektorat diverse Stellen auserkoren, die der Streichung zum Opfer fielen. Das folgende Kapitel hier wird den Lesern unseres Buches in Teilstücken bekannt vorkommen. Aber ihr werdet schnell merken, dass sich der Kern des Textes um etwas dreht, was ihr so im Buch nicht vorgefunden habt ... Weil das Kapitel lang ist, werde ich es in mehreren Teilen posten. Viel Spaß also heute beim ersten Teil. (Ich bitte übrigens, besonderes Augenmerk auf die wunderbaren Fotos zu legen, die uns von Thomas Johansson / TOJ Photography zur Verfügung gestellt wurden):

Ein Space-Pilz? So ähnlich.
Zum Verzehr allerdings nicht geeignet. Ganz
schlecht für die Zähne!
(Bild: Thomas Johansson, TOJ Photography)
Stella: In diesen ersten Wochen in Schweden fressen der Schwedischkurs und die Reise nach Lund die meiste
meiner Zeit. Darum komme ich nur abends zum Schreiben an der Diven-Biographie. Also arbeite ich am Wochenende mindestens einen ganzen Tag daran – meistens am Samstag, an dem ich auch für die ganze kommende Woche einkaufen gehe. Aber an einem Nachmittag am Wochenende mache ich auch einen Ausflug oder langen Spaziergang. 
   An dem freien Sonntagnachmittag vor der letzten Kurswoche spaziere ich mit Madde und Lila, dem Idefix-Hund, durch den Ängelholmer Wald, der gleich hinter dem Campingplatz beginnt und der Kronoskogen heißt, das bedeutet so viel wie „Wald der Krone“, also ein Forst, der früher dem König gehörte und heute dem Staat. Ich bin total begeistert, denn der Kronoskogen ist der reinste Märchenwald. Birken und Buchen, über die Eichhörnchen hüpfen, kleine Moore voller Farn und bemooste Baumstücke. In einem Wassergraben habe ich gerade eben sogar eine Ringelnatter gesehen! Und all das, obwohl schon ein paar Meter weiter die Dünen anfangen und dahinter der Strand. 

   „Wer war eigentlich der nette junge Mann, der dich kürzlich besucht hat?“, fragt Madde auf einmal ohne Vorwarnung und ich stolpere fast über eine Wurzel, die sich quer über den bemoosten Pfad zieht. 
   „Welcher Mann?“
   Eigentlich erübrigt sich die Frage, mein Herrenbesuch hält sich in bescheidenen Grenzen, aber man muss ja nicht gleich so bedürftig rüberkommen. 
   „Na, der dunkelhaarige Gutaussehende, der sein Fahrrad an der Garage abgestellt hat.“
   Der Montag, an dem Joakim bei mir war, war jetzt schon eine ganze Weile her. Möglicherweise hatte Madde also wochenlang über der Frage gebrütet. Oder es war ihr einfach gerade wieder eingefallen.
   „Oh, das war ein alter Freund.“
   „Ein alter Freund? Hier in Skåne?“
   „Ja, wir kennen uns aber aus Deutschland.“
   „Jaha?!?
   Jaha spricht man etwa „joha“ aus und zwar in einem Tonfall, in dem man auch „Ach! Sieh an! Sieh an!“ sagen würde. So etwas in der Art bedeutet das auch. Madde sieht jedenfalls ungefähr so skeptisch aus wie Coira. Und mindestens so neugierig.

Kommt hier gleich "Der Blaue Klaus" raus?
(Bild: Thomas Johansson, TOJ Photography)
   Doch bevor ich dazu komme, mir eine Antwort auszudenken, stehen wir plötzlich vor einem Ufo. Ein ziemlich kleines Ufo zwar, aber auch wenn es nur gut einen Meter hoch ist, ist das Ding da vor uns auf der Lichtung ganz eindeutig eine fliegende Untertasse. Also, wenn man mal davon absieht, dass sie gerade nicht fliegt und das möglicherweise auch nie getan hat. Sie sieht aus, wie ich mir ein Ufo mit ungefähr acht vorgestellt habe: Linsenförmig und mit drei Beinen. Dass ich mir ein Ufo als Kind so vorgestellt habe, liegt unter anderem an Loriots Zeichentrickmännchen „Der Blaue Klaus“, der in meiner Kindheit in der Donnerstagabend-Quiz-Show „Der Große Preis“ hin und wieder in einem eingespielten Filmchen auftauchte. Und dieses Ufo hier sieht fast exakt aussieht wie das von Klaus.
Lila, der Idefix-Hund, schießt auf das Ding zu, bellt es aufmunternd an und umrundet es ein paar Mal hüpfend und wedelnd. Offenbar überlegt sie, wie sie es am besten zum Spiel animieren kann.

   Fassen wir also zusammen: Ich stehe auf einer Lichtung in Schweden, starre auf ein Ufo in Kindergröße, denke an den „Großen Preis“, an den „Blauen Klaus“ und daran, was eigentlich aus dem Showmaster Wim Toelke geworden sein mag. Und dann denke ich daran, dass das ja schon mal wieder alles eigentlich nicht wahr sein kann, aber ungeachtet dessen ganz offensichtlich wahr ist.  
   Ich werfe einen Blick auf Madde. Die strahlt übers ganze Gesicht und sieht gerade ziemlich stolz aus  – offenbar wollte sie mich überraschen. Das ist ihr gelungen.
   „Warst du noch nicht hier?“, fragt sie überflüssigerweise. Sie formuliert das auf Schwedisch. Sehr langsam, sehr deutlich und eine Spur zu laut, als hätte ich einen Hörschaden. Seit ich den Schwedischkurs besuche, sieht sie es als ihre mütterliche Pflicht an, mir die Möglichkeit zur Übung zu geben. Auf unserem ganzen Spaziergang hat sie darauf bestanden, dass ich es zumindest immer zunächst auf Schwedisch versuche. Das ist auch nach drei Wochen Intensivkurs nicht unbedingt ein reibungsloses Unterfangen. Immerhin, einfache Sätze verstehe ich bereits oder ahne im entsprechenden Kontext zumindest ihre Bedeutung. Das Antworten ist da manchmal schon komplizierter, wenn auch nicht in diesem Fall. Hier muss ich ja einfach den Kopf schütteln. 
   Taina hatte mir an einem Abend auf der Pressereise von der Sache mit dem Ufo erzählt. Ich war überzeugt, das sie entweder zwei Wein zu viel getrunken hatte oder mich einfach veräppeln wollte. Doch sie hatte die Wahrheit gesprochen. Hier stand Beweis! 

   „Das ist kein echtes Ufo“, erklärt Madde jetzt und ich frage mich, für wie bekloppt sie mich eigentlich hält. 
   „Das ist ein Denkmal“, fährt sie fort. „Aber diese Betonmarkierungen sind in die Original-Landespuren gegossen worden.“
   Jetzt frage ich mich, für wie bekloppt ich Madde eigentlich halten soll. Doch dann fügt sie hinzu – mittlerweile ist sie ins Englische gewechselt, sie begreift wohl, dass das Thema langsam zu komplex für mein Vokabular wird: 
   „Das mit den Landespuren behauptet jedenfalls der Mann, der hier angeblich den Außerirdischen begegnet ist… Es gibt Leute, die davon überzeugt sind, dass er die Wahrheit sagt. Oder sagte, er ist kürzlich gestorben.“
   Und dann erzählt sie die Geschichte des Ängelholmer Bürgers Gösta Carlsson, der angeblich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg hier einem Ufo begegnet ist. Die Außerirdischen mussten auf der Erde zwangsnotlanden, um ein totes Besatzungsmitglied zu begraben. Und zwar geschah das, als der zufällig gerade hier über diese Lichtung spazierte, wie man das natürlich mitten in der Nacht immer so macht. Die Fremden trugen uniformartige Gewänder, es gab Männer und Frauen mit flotten Haarschnitten, pulsierendes Licht und solche Sachen.

(Kleiner Einschub: Alle, die des Schwedischen mächtig sind, können die Originalstory übrigens HIER nachlesen. Um es mit Spock zu sagen: "Faszinierend!")

   An dieser Stelle macht Madde eine Pause und deutet mit einer Kopfbewegung in Richtung Wald. „Komm!“, sagt sie und setzt sich in Bewegung. Ich folge ihr. Ein paar Meter abseits des behaupteten Landeplatzes bleibt sie  an einer unscheinbaren Senke voll mit altem Laub stehen, die von Lila sofort schnüffelnd inspiziert wird. 
   „Tja, und hier ist es“, sagt Madde.
   „Hier ist was?“, frage ich.
   „Das Grab“, erklärt Madde und zeigt auf den Haufen Blätter vor uns, in               
   die Lila gerade völlig unbeeindruckt hineinpinkelt. 
   „Hier soll der Außerirdische begraben worden sein. Hat man aber nie gefunden.“
   „Was du nicht sagst“, sage ich.
   Und dann erzählt sie den Rest der Geschichte. Dass Gösta Carlsson die Öffentlichkeit erst Jahre später von seiner Begegnung der Dritten Art unterrichtet hat. Da könne ja bereits alles mögliche mit der Außerirdischen-Leiche passiert sein. Carlsson, der ursprünglich bei der Schwedischen Eisenbahn angestellt gewesen war und eigenen Angaben zufolge nie in seinem Leben auch nur einen Tropfen Alkohol angerührt hat, rückte jedenfalls zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt mit der Sprache raus. Nämlich ziemlich genau zu dem Zeitpunkt in den Fünfzigerjahren, als er eine Naturarznei aus Birkenpollen auf den Markt brachte, auf deren Rezeptur er nach eigenen Angaben ausgerechnet am Tag nach der Begegnung mit den Außerirdischen gekommen war. Vielleicht ein telepathisches Geschenk der Freunde aus dem All! In diesem Fall hätten die Besucher allerdings nicht nur Blütenpollen in ihrem Quadranten des Universums, sondern auch Probleme mit dem Wasserlassen, denn genau dagegen hilft das Zeug. 
    Auf alle Fälle hat Space-Gösta mit seiner alternativen Pipi-Medizin Millionen gemacht.
  „Er hatte den Spitznamen ,Pollenkönig‘“, erklärt Madde.
   Von seinen Millionen hat er dann unter anderem den ziemlich erfolgreichen Ängelholmer Eishockeyclub gesponsert und eine Eishockeyhalle gebaut. Und eben das Ufo-Denkmal, das Ängelholm um eine Touri-Attraktion reicher machte. Liverpool hat die Beatles, Tötensen Dieter Bohlen und Ängelholm hat Gösta Carlsson. Logisch, dass man da lieber nicht offen am Seemannsgarn – oder besser: Universumsgarn – von Gönner Gösta zweifelt. 
  Das sagt Madde jetzt zwar nicht so direkt. Aber sie denkt es. Setze ich jetzt einfach mal so voraus.

   Woran sie jedenfalls gerade nicht mehr denkt, als wir uns in dem rasanten Tempo, dass Madde und Lila an den Tag legen und dem ich mich notgedrungen anpasse, wieder in Richtung Zivilisation begeben, ist der dunkelhaarige Mann, der mich besucht hat.  Der gut aussehende dunkelhaarige Mann, nach dem mich alle fragen, die ihn gesehen haben. Der gut aussehende dunkelhaarige Mann, an den ich jetzt denke. Ich würde von Joakim nämlich gern wissen, was er von dieser Geschichte hält. Ganz besonders würde mich interessieren, wie er das Verhalten der Schweden zu der Ufo-Geschichte erklärt. Taina hatte mir die Story mit der Ufo-Landung etwas weniger ausführlich als Madde erzählt. Aber sie hatte es ohne Wertung getan und ohne erkennbare Ironie. Falls es da so etwas gegeben hatte, dann hatte Taina sie hinter einem undurchdringlichen Pokerface so gut versteckt, dass ich sie nicht ausmachen konnte. Madde hat sich im Vergleich dazu geradezu vehement von den Ereignissen distanziert, indem sie einmal „angeblich“ gesagt hat. Aber im Großen und Ganzen hat sie die Sache dennoch in einem neutralen „Kann sein, kann auch nicht sein“-Tonfall erzählt. 
    Nun kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, dass jemand bei auch nur halbwegs klarem Verstand Gösta Carlsson seine Story jemals ernsthaft abgenommen hat. Abgesehen vielleicht von diversen Ufo-Vereinen, Menschen unter zehn Jahren, Leuten, die auf einem fiesen LSD-Trip hängen geblieben sind und fanatischen Verschwörungstheoretikern. Es mag ja noch anderes Leben als das auf der Erde im Universum geben, das halte sogar ich für wahrscheinlich, wenn man sich allein die Dimensionen unserer Milchstraße ins Bewusstsein ruft. Aber dass sich dieses Leben ausgerechnet in bester Startrek-Manier in einer Blauer-Klaus-Untertasse in Ängelholm präsentiert? 
   Also ich weiß nicht.
   Da ich sowohl Taina als auch Madde für intelligent und zurechnungsfähig halte, muss es eine andere Erklärung geben. Ich frage mich also: Ist der schwedische Humor so staubtrocken, dass er nur für Eingeweihte verständlich ist? Ist es den Schweden schnurzpiepegal, ob man ihre Pointe kapiert? Einfach, weil sie sich so ins Fäustchen lachen, dass sie wieder einen Bekloppten an der Nase rumgeführt haben, ohne dass der das gemerkt hat?  Hat vielleicht am Ende sogar ein Kollektiv schwedischer Scherzkekse in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die berühmten mysteriösen Kornkreise in englische Felder getrampelt und jeden Morgen beim Aufwachen hüpfen sie seitdem kurz vor schelmischer Freude, weil ihnen noch immer niemand auf die Schliche gekommen ist? Ist Erich von Däniken gar kein Schweizer, sondern Schwede?

   Mitten in diesem Gedankengang fragt Madde plötzlich: „Machst du was an deinem Geburtstag?“
   Ich schaue sie völlig überrumpelt an. Ich kann mich nicht im geringsten daran erinnern, Madde von meinem deprimierenden „Ehrentag“ in zwei Wochen erzählt zu haben. Wieder ein Jahr älter. In einer Geschichte, die ich vor Jahren gelesen hatte, hatte die Hauptperson darüber räsoniert, dass weibliche Singles über 35 mit höherer Wahrscheinlichkeit von einer Atombombe getroffen werden, als noch einen Mann zu finden. Oder hatte es sogar „über 30“ geheißen? Allerdings hatte die Heldin diese Berechnung Lügen gestraft, weil sie natürlich doch noch Mr. Perfect gefunden hat. Rein rechnerisch verschlechtern sich dadurch meine Chancen natürlich noch enorm.
    „Woher weißt du denn das?“, frage ich
   „Aus dem Internet natürlich“, feixt Madde.
   Richtig, vor ein paar Tagen waren wir im derzeit größten der sozialen Netzwerke Freunde geworden und natürlich prangt mein Geburtstag über meinem Profil. Dass Madde direkt so genau hinschaut, damit hatte ich dann nicht gerechnet. Andererseits, wenn ich etwas genauer überlege: Ich hätte es mir denken können. Und das ist ja gewissermaßen auch sehr schön.
   „Keine Ahnung, was ich mache. Mich ins Bett legen, die Decke über den Kopf ziehen und nicht dran denken vielleicht?“
   Madde verdreht die Augen.
   „Komm, Stella, was soll ich denn sagen? Ich bin dieses Jahr 60 geworden. Du bist noch so jung!“
   Gut, beim Begriff „jung“ kommt wohl tatsächlich auf die Perspektive an. Aus einer anderen könnte man sagen: Für Madde ist es ja nicht schlimm, dass sie nicht mehr so jung ist. Sie hat ja Börje, den muss sie nicht erst noch an Land ziehen. Und sie hat Nils und Liv. Obwohl, Liv hat sie ja eben augenblicklich nicht, weil die sich am anderen Ende der Welt rumtreibt. Vielleicht diene ich ihr da ja ein bisschen als Ersatztochter. Könnte auch nicht schaden, eine Zweitmutter zu haben nachdem meine eigene sich auch immer mehr in eine anderen Welt abdriftet, die noch weiter weg ist als Australien. Viel weiter weg. Als ich sie zuletzt besucht habe, hatte sie mich mit ihrer Schwester verwechselt. Meine Tante und ich stecken wohl in der gleichen Gefühlsschublade. Als ich sie darauf aufmerksam machte, wer ich bin, hatte sie sich furchtbar über sich selbst erschrocken. Leider sind neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer nicht dafür bekannt, sich mit der Zeit zu bessern.
   Ich seufze. Madde hat Recht. Ich sollte es feiern, dass ich ein Jahr älter werde. Dass ich lebe, gesund bin und jung. Also relativ. Wer weiß, was nächstes Jahr ist. Ob ich dann überhaupt noch lebe. Unwahrscheinlich, dass nicht, aber weiß man‘s?
   „Okay, vielleicht mach ich was“, sage ich und, einer spontanen Eingebung folgend: „Eine Gartenparty vielleicht?“
   Madde sieht vollkommen begeistert aus. 
   „Ich mache einen Pasta-Salat! Und du kannst meine Küche benutzen. Falls du einen Backofen brauchst und auch sonst.“

   Wieso kriege ich jetzt schon wieder das Gefühl, dass sie da schon viel länger drüber nachgedacht und alles bereits geplant hat? Aber egal. Es ist beschlossen: Ich mache eine Gartenparty an meinem Geburtstag. So schnell kann‘s gehen.

(Fortsetzung folgt)




Kommentare :

  1. Danke für den extra Text hier! :-)

    Der Ufo-Sponsor hatte ja wirklich ein gutes Gefühl für Marketing!!

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    1. Allerdings! Meine Theorie ist, dass er ursprünglich ein heimliches Techtelmechtel oder Saufgelafe oder was weiß ich im Wald hatte und seine Frau eine Erklärung verlangt hat. Und dann hat sich das Ganze irgendwie verselbständigt und kam ihm später ganz gut zupass.

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  2. Liebe Stella,
    da bist Du ja wieder - ich habe Deine Beiträge schon sehr vermisst. Ich hoffe, das Laptop-und noch andere Wertgegenstände-Problem hat sich für euch zur Zufriedenheit gelöst!?

    Vielen Dank für die interessante UFO-Story und das tolle Foto dazu. Kaum zu glauben, aber was gibt es nicht alles auf dieser Welt......... Wobei ich so mysteriöse Geschichten ganz spannend finde. In der Zwischenzeit bin ich auch zur Bloggerin geworden. Wenn Du Zeit und Lust hast, besuche doch gerne meinen Blog auf www.stilspur.blogspot.de - freue mich über jeden Kommentar :-)
    Ganz liebe Grüße nach Schweden,
    Manuela (Mella - hmmm, reimt sich auf Stella fällt mir grade auf, haha - war mein Spitzname beim Großvater mütterlicherseits)

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    1. Liebe Mella,
      vielen Dank für den netten Kommentar. Dein Blog ist ja schön, ich fühle mich gleich total inspiriert – leider hab ich gerade noch keine Zeit. Ich werde dort aber garantiert in Zukunft stöbern. Die Wertgegenstände - ach ... Vor ein paar Tagen haben wir festgestellt, dass wohl auch der Fahrradschlüssel zu meinem (abgeschlossenen) Hollandrad im gestohlenen Rucksack war. Tja, das können wir jetzt irgendwie aufbrechen ... Aber der Computer ist wieder da, das ist das Wichtigste!
      Liebe Grüße,
      Stella


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  3. Wim Thoelke ist seit 18 Jahren tot...

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  4. Liebe Christiane,
    war gerade auf der Suche, nach Blogs über Schweden und habe deinen entdeckt - toll ! wir fahren im Sommer wieder nach Schweden und ich bin immer auf Entdeckungsreisen nach neuen Tipps - mal sehen, was ich finde. Habe mich auch gleich bei dir als Leserin eingetragen.
    Viele, herzliche Grüße aus der Windmühle
    Iris

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